Unsere Stücke
| zu den Spielterminen 2010/2011 | |
| seit
2008 "Karlsche muss unna die Haub" |
Karl
Herbel wohnt seit 30 Jahren bei der Familie seiner Schwester Amanda,
deren Mann Heinrich Fellhauer |
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seit 2005 "Willi allein zuhaus" |
"Endlich allein!" denkt Willi, als seine Frau Hilde für ein paar Tage zu ihrer Mutter nach Bremen fahren will. Hat er sich doch beim letzten Klassentreffen eine schnuckelige Kellnerin angelacht, der er jetzt unbedingt seine Lippenstift-sammlung zeigen möchte. Aber dann kommt alles ganz anders. Noch nie war in der Wohnung so viel Betrieb, wie jetzt. Da kommt seine Tochter Sabine, die sich wieder einmal von ihrem Freund getrennt hat; der neue Mieter Chris Schnuggel (der auf Männer steht) stellt sich vor und will einziehen. Kaum ist Willi's Flamme Ramona Lieblich endlich da, kommen auch alle Nachbarn um "zu helfen", den anscheinend schwul werdenden Willi für seine Hilde zu retten. Die dabei eingesetzten KO-Tropfen und die Verführungsversuche der Nachbarsfrauen sorgen für zusätzliche Verwirrung. Wird sich Willi durch den neuen Unter-mieter Chris tatsächliche sexuell umorientieren? Und bekommt seine Tochter endlich einen Mann, der kein Macho ist? |
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seit 2003 "Baby wider Willen" |
Die heile Welt in
der Gemeinde Scharhof droht ins Wanken zu geraten. Immer wenn der Landstreicher Theo aufkreuzt, kriegt jemand ein Kind oder es passiert etwas Dummes. Just in diesem Augenblick kehrt die Frau des Bürgermeisters Herbel aus der Kur zurück. Die verwechselt aber bei der Ankunft ihre Reisetasche mit einer fremden Babytasche. Wenig erfreut über den Kinderzuwachs will der Bürgermeister sofort die Polizei informieren. Diese hat aber inzwischen Ermittlungen wegen Kindesentführung aufgenommen und bitten den Bürgermeister um Mithilfe... |
| seit
2001 "Das Testament" |
Der
Mumpelbauer ist letzte Nacht gestorben. Aber anstatt in die ewige
Ruhe einzugehen, werden ihm vom Jenseits noch verschiedene Aufgaben
gestellt. So ist er gezwungen, noch einige Zeit als Geist auf
Erden zu wandeln. Seine beiden Söhne, die es in ihrem Leben bisher
recht bunt getrieben haben, werden wegen eines Testaments, das der
Verblichene auf höheres Geheiß verfasst hat, gezwungen, ihr Leben
in solidere Bahnen zu lenken und allerlei Unrecht wieder gutzumachen.
Erst als alles "gerichtet" ist, kann auch der Mumpelbauer
endlich die Reise zu seinem inneren Frieden antreten. |